Die FIDE erinnert Organisatoren und Schiedsrichter an die aktualisierten Regeln zum “Schweizer-System”, die ab dem 1. Februar 2026 in Kraft treten.

Steven Bellens     01.04.2026    3

Die FIDE möchte Organisatoren, Schiedsrichter, Spieler und Anbieter von Schweizer Paarungssoftware daran erinnern, dass die aktualisierten FIDE-Schweizer Regeln am 1. Februar 2026 in Kraft getreten sind.

Die überarbeiteten Bestimmungen sind nun im FIDE-Handbuch enthalten und gelten für alle relevanten Turniere und Paarungsverfahren, die gemäß den FIDE-Bestimmungen durchgeführt werden.

Das Update enthält wichtige Änderungen der Grundregeln für Schweizer Systeme (C.04.1) und des FIDE (Holländischen) Systems (C.04.3) sowie damit verbundene Anpassungen des umfassenderen Rahmens der Regeln zum “Schweizer System”. Diese Änderungen wurden eingeführt, um die Klarheit zu verbessern, die Anwendung zu vereinfachen und die Konsistenz bei der Umsetzung der Schweizer Paarungsregeln zu stärken.

Zu den wichtigsten Entwicklungen gehören Verfeinerungen der Paarungsverfahren, Klarstellungen bezüglich der Handhabung von Freilosen und strukturelle Verbesserungen, die Schiedsrichter und zugelassene Paarungssoftware bei der korrekten Anwendung der Regeln unterstützen sollen.

Die FIDE weist auch auf verwandte regulatorische Änderungen hin, die am 1. März 2026 in Kraft getreten sind, darunter Aktualisierungen der C.02. Technischen Spezifikationen, Regeln und Vorschriften für Schachaustattung und der 07. Play-Off- und Tie-Break-Regeln. Organisatoren und Schiedsrichter werden ermutigt, diese aktualisierten Texte zusammen mit den überarbeiteten Regeln des “Schweizer-Systems” zu konsultieren, um die vollständige Einhaltung des aktuellen FIDE-Handbuchs zu gewährleisten.

Diese Aktualisierungen sind Teil der kontinuierlichen Arbeit der FIDE, klare, praktische und moderne Vorschriften für die Turnierverwaltung und einen fairen Wettbewerb aufrechtzuerhalten.

Bernard Malfliet
05.04.2026 - 18:06

Maar geen reden tot paniek, op 16 test=tornooien en 12700 paringen, zijn er 80 paringen verschillend in de nieuwe Zwitsers, dus minder dan 1 % en zoals gezegd, vooral op de laatste borden
Pas de panique pourtant, sur 16 tournois de test et 12700 appariements, il y a 80 differences, avec le nouveau Suisse, donc moins de 1 % de différences

Antwort
Bernard Malfliet
05.04.2026 - 17:43

Pairtwo 1.36.12 volgt reeds de nieuwe regels, = suit déjà ces nouvelles règles.
vooral op de onderste borden ga je verschillen zien omdat de byes en de onderste groepen anders (beter) worden behandeld

Antwort
Nicolas Rauta
05.04.2026 - 12:38

Pouvez-vous nous indiquer si Swar et Pair Two respectent ces nouvelles règles?
Y a-t-il des pendules qui nous pouvions employer jusque maintenant et qui ne sont plus acceptées, pour les interclubs par exemple?

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